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Rückblick

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  • | Preußen

    Der diesjährige HiKo_21 – Nachwuchspreis wurde an Felix Töppel M.A. verliehen. Er erhielt den mit 2.000 Euro dotierten Förderpreis für seine Forschungen zum Thema ‚Die ‚Preußische Seehandlung‘ und die Konsulate (1772–1848). Bausteine zu einer Globalgeschichte Preußens. Es handelt sich hierbei um seine Dissertation.

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  • | HiKo21

    Es war wieder so weit! Auch 2026 kamen wir zu unserem traditionellen Jahrestreffen zusammen, um uns auszutauschen und enger miteinander zu vernetzen. Das Programm finden Sie hier.

    In diesem Jahr wählten wir erneut ein offenes Format, wobei es darum ging, entlang von zwei Hauptthemen die weitere Zukunft des Netzwerks HiKo_21 zu gestalten.

    Zunächst wurden neue Projekte in den jeweiligen Arbeitskreisen für 2027 bis 2029 entwickelt. 

    Zum Zweiten steht das Netzwerk im zwölften Jahr seines Bestehens erneut vor einer Transformation – mit dem Ziel, einen Verjüngungsprozess in die Wege zu leiten. Jüngeren Kolleg*innen soll ermöglicht werden, wertvolle Netzwerk-, Tagungs-, Publikations- und ...

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  • | Berlin

    Ausgehend von 100 Jahren ziviler Luftfahrt in Deutschland nahm die am 28. und 29. Mai 2026 stattgefundende Tagung der Historischen Kommission zu Berlin das Jubiläum zum Anlass, die Geschichte der Luftfahrtinfrastruktur in Berlin und Brandenburg von den Anfängen bis zur Gegenwart zu beleuchten. 

    Die Flughäfen in der Hauptstadtregion haben nicht nur internationale Architektur-, Technik- und Verkehrsgeschichte geschrieben. Vielmehr stellen sie als Knotenpunkte Ortsgeschichte in einen globalen zeitlichen wie räumlichen Zusammenhang und sind daher Ausgangspunkt sowie Analysegegenstand für eine Geschichte des Wandels der Region durch ihre Verflechtungen mit der Welt. Das Tagungsprogramm finden ...

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  • | YouTube

    Die Konferenz fragte nach gegenseitigen Wahrnehmungen von Deutschen und Polen vom 14. bis zum 18. Jahrhundert, das heißt, in der langen Phase der Vormoderne. Geografisch nahm die Konferenz ‚Kontaktzonen‘ und Regionen in den Blick, wo es nachweislich zur deutsch-polnischen ‚Nachbarschaft‘ und zum alltäglichen Umgang miteinander kam. Dieses waren Regionen wie Brandenburg, Großpolen, Kleinpolen-Ruthenien, Preußen und Schlesien. Die Forschung zu Stereotypen und Eigen-/Fremdwahrnehmung hat herausgestellt, dass das Bild des ‚Anderen‘ meist durch bestimmte Konstellationen und Ereignisse in der Geschichte geprägt wird – man spricht dann von einer ‚historischen Situativität‘, die später ins ...

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  • | HiKoPod

    Nach den drei polnischen Teilungen im 18. Jahrhundert verfolgten das Königreich Preußen sowie die Habsburgermonarchie eine jeweils eigene Sprachenpolitik in den von ihnen annektierten Territorien. In den Diskursen über Sprachvermittlung und die Ausgestaltung des Schulwesens zeigten sich oftmals Absichten einer ‚Nationalerziehung‘, sie lassen aber auch die zugrundeliegenden geistigen Strömungen sowie lokalen Traditionen durchscheinen. 

    Benedikt Stimmer, Preisträger des HiKo_21 − Nachwuchspreises 2026, hat die Schul- und Sprachenpolitik der beiden deutschsprachigen Teilungsmächte in den ehemaligen polnischen Gebieten in seiner Dissertation geschichtswissenschaftlich erforscht. Im Gespräch mit ...

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  • | YouTube

    Mit dem Humboldt Forum in der Kubatur des ehemaligen Hohenzollernschlosses gewann die historische Mitte Berlins einen prägenden baulichen Bezugspunkt zum Verständnis der Stadtgeschichte zurück. Doch das Schloss stand mitnichten am Beginn der kommunalen Vergangenheit der Doppelstadt Berlin-Cölln. Als die Hohenzollern 1442/43 den Cöllner Bürgern ihre Residenz aufzwangen, blickte die Stadt bereits stolz auf eine circa 300-jährige Geschichte zurück.

    Seit dieser Zeit spielte die Breite Straße eine herausgehobene Rolle. Ihre Anlage geht auf die Anfänge der Doppelstadt ab dem letzten Viertel des 12. Jahrhunderts zurück. Die Straße verband den Cöllner Stadtkern, das heißt das Rathaus, den ...

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  • | HiKoPod

    Die Geschichte Berlins ist untrennbar mit der Dynastie der Hohenzollern verbunden, die als Markgrafen und Kurfürsten von Brandenburg, preußische Könige und deutsche Kaiser maßgeblich zum Aufstieg der heutigen Metropole an der Spree beitrugen. Unter dem Berliner Dom befindet sich die Hohenzollerngruft, in der viele Mitglieder der Familie ihre letzte Ruhe fanden. Nach zehn Jahren Planung und sechs Jahren Sanierung ist dieser bedeutende Ort nun wieder für Besucher*innen zugänglich.

    Die Dombaumeisterin des Berliner Doms, Sonja Tubbesing, gibt im Gespräch mit Jannes Bergmann Einblicke in die Geschichte des Bauwerks und der Gruft. Sie spricht über die dort vorhandenen ebenso wie die dort nicht ...

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  • | YouTube

    Games und Landesgeschichte: Geht das? Wir meinen ja! Allerdings bestehen bei dem Versuch, methodische Ansätze aus den Game Studies mit der landesgeschichtlichen Forschung zu verknüpfen, beträchtliche Herausforderungen. So verwundert es auch nicht, dass landesgeschichtliche Untersuchungen zu digitalen und analogen Spielen bislang kaum vorhanden sind.

    Da aber Preußen und Berlin angesichts ihrer Geschichte oft genutzte Objekte der historisierenden Spieleindustrie darstellen, wollen wir dieses Feld für die Landesgeschichtsforschung öffnen und Spiele als historische Quelle mit den Methoden der Game Studies erschließen.

    Ziel der Veranstaltung war es, digitale und analoge Spiele mit Preußen- und ...

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  • | Preußen

    Der HiKo_21 – Nachwuchspreis 2025 ging an Benedikt Stimmer M.A. M.A.! Er erhielt den Preis für seine Dissertation zum Thema National-Erziehung‘ als Spracherziehung? Die Sprachenpolitik der Habsburgermonarchie und Preußens in den Teilungsgebieten Polens im Kontext aufklärerischer Bildungspraktiken (1772–1807/09). 

     

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  • | Veranstaltungen

    Die 67. Jahresmitgliederversammlung der Historischen Kommission zu Berlin e.V. fand am 27. März 2026 um 14 Uhr (s.t.) im Vortragssaal der Kommission im Mittelhof (Kirchweg 33, 14129 Berlin) statt. Es wurden folgende Mitglieder neu kooptiert:

    Dr. Sascha Bütow (Zentrum für Mittelalterausstellungen, Magdeburg)
    Dr. Annelie Große (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften)
    Sophie Plagemann (Stiftung Stadtmuseum Berlin)